Fasnachtsrückblick 2026
Nach zwei großartigen Vorfasnachtsauftritten an der Monsterparty und dem Carneval stieg bei den Schopperasslern die Vorfreude auf die Fasnachtstage spürbar an. Am Donnerstagmorgen war es endlich so weit. Mit einem lauten Urknall startete das bunte Treiben. Nach dem Einzug auf den Hirschenplatz, begeitet von Guggenklägen und einem gemeinsamen Gaguger, stärkten sich alle im Gaden bei einem feinen Zmorge. Anschliessend ging es auf Ständlitour durchs Dorf, um Fasnachtsstimmung zu verbreiten. Dank unseren bunten Kleidern wirkte das Regenwetter irgendwie etwas weniger grau. Gestärkt mit feinen Fajitas - gekocht von Chilli und seiner Crew - begaben wir uns zum Start des Kinderumzugs. Nach einem kurzen, aber heftigen Regenschauer blieb es für den Rest des Nachmittages zum Glück trocken. Beim gemütlichen Beisammensein auf dem Hirschenplatz zeigten sich sogar ein paar Sonnenstrahlen. Erst beim Zeltabbau und Aufräumen regnete es wieder in Strömen, doch bis zum Auftritt im Gaden waren alle wieder trocken.
Den Samstag verbrachten die Schopperassler nach einem Ständli im Spar, im Quartier Guglern. Mit unseren Klängen erfreuten wir die Anwohner und wurden dafür mit einer feinen Suppe belohnt. Anschliessend ging es via Banschimatt zu den Gassnächtler. Der Tag wurde mit einem Auftritt im Gade abgeschlossen.
Wiederum mit grossem Wetterglück durften die Schopperassler am Sonntag am Umzug in Grosswangen mitlaufen. Ein rosaroter Oldtimer, geschmückt mit bunten Ballons, führte die Nummer an, während das „Volk“ als Zuckerbäcker den Abschluss bildete.
Am Dienstag trafen sich die Schopperassler mit den Guschtibärgbrätscher und den Gloggereschränzer zum gemeinsamen Guugematinee, welches auch dieses Jahr mit einem feinen Apero vom Volk abgerundet wurde. Nach einer weiteren Ständlitour mit Stopps bei der Garage Hebler und der Firma Solid und einem feinen Nachtessen im Kreuz, ging am Abend mit dem Böögverbrennen und einem letzten Auftritt im Gade eine "zuckersüsse" Fasnacht zu Ende.
Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle ans Volk, an Fahnenträgerin Petra, die großzügigen Sponsoren und alle, die die Schopperassler in diesem Jahr unterstützt und bewirtet haben.